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Künstler*innen erinnern Revolutionen

29.10.2017 – 28.01.2018

Was ist aus dem Raunen der Hoffnung, das 1917 durch die Welt ging, geworden? Werke von mehr als 30 Künstler*innen aus den Jahren 1917 bis 2017 befragen gesellschaftliche Utopien, damit verbundene Hoffnungen oder Enttäuschungen und revoltieren gegen die Gleichgültigkeit gegenüber einer gefährdeten Menschheit und Menschlichkeit. Mit Arbeiten von Bettina Albrecht, Maria-Elena Amos, Christian Bauer, Marcel Beilke, Wolf Biermann, Alexander Brener / Barbara Schurz, Janine Brosin, Carlfriedrich Claus, Carola Dame, Lutz Dammbeck, Enrico Drews, Achim Freyer, Michaela Fröde, Nicole Gohde, Stephan Gunia, John Heartfield, Sabine Herrmann, Horst Hussel, Daniel Juch, Ortrun Kaping, Olaf Kaufmann, Dirk Kerkow, Klaus Killisch, Käthe Kollwitz, Elena Kovylina, Ramona Kurschus, Michael Kutzner, Kathrin Lohde, Catherine Lorent, Wladimir Majakowski, Oskar Manigk, Nikifor, Osmar Osten, Frank Poser, Silke Prahl, Holger Przilutzki, Lukas Pusch, Heidrun Rueda, Karin Sakrowski, Gabi Schröder, Carsten Sievers, Strawalde, Timm Ulrichs, Emilio Vedova, Norbert Wandelt, Andy Warhol, Ruth Wolf-Rehfeldt, Walter Zimmermann u.a.m.

VERNISSAGE

29.10.2017, 17 Uhr
Begrüßung: Achim Freyer
Eröffnungsrede: Dr. Eckhart Gillen
Musik/Performance: Dr. Catherine Lorent
Zur Ausstellung ist eine Zeitung erschienen.
Sie kann für 5 Euro inklusive Versand bestellt werden.

Kooperationspartner
Akademie der Künste Berlin, Kunstkeller Annaberg, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal / Hoffnungstaler Werkstätten Biesenthal, Verlag Lutz Wohlrab, Eine Art Fabrik

Gefördert durch das Kulturamt Berlin Steglitz-Zehlendorf, Dezentrale Kulturarbeit und durch die Aktion Mensch.