WEGE und IrrWEGE

Malerei-Ausstellung Achim Freyer „WEGE und IrrWEGE 1964 – 2014“

7. Dezember 2014 – 22. Februar 2015

Freyerwerke zeichnen sich durch eine überraschende Vielfalt aus, die aber unverkennbar die Welt des Künstlers erfahrbar machen. Er gehört keiner Schule oder Künstlergruppe an, ein Einzelgänger, auch in seinen Arbeiten für das Theater.

Freyer war u.a. Teilnehmer der documenta 6, 1977 und 8, 1987. Er war an wichtigen Gemeinschaftsausstellungen beteiligt sowie mit Einzelausstellungen in Galerien, Museen und Kunstvereinen in Los Angeles, Madrid, Florenz, der Biennale Venedig, Paris, Warschau, Brüssel, Berlin und Mannheim sowie auf den Kunstmessen ARCO Madrid und Köln vertreten.

Die Ausstellung zeigt Spektren seiner Malerei
1964 – 1972 | Ordnung + Störung von Ordnung,
1972 – 1984 | Farbe des Himmels + der Erde,
2004 – 2014 | Schwarzweiss Summe aller Farben.

 

Ansichten der Ausstellung

Fotos: Ulrich Freyer

Rahmenveranstaltung KUNST im RAUM

Wege und IrrWege in der Kunst – gestern – heute – morgen

Achim Freyer im Gespräch mit Dorothea Schöne (Kunsthaus Dahlem) und Stephani Bahlecke (Kunst.Raum.Steglitz e.V.)

am 8.2.2015 im KUNSTHAUS der Achim Freyer Stiftung

Fotos: Undine Leue

Texte

Rede von Achim Freyer zum Künstlergespräch

08.02.2015, 17.00 Uhr

heute heute
willkommen
alle sind gekommen
schön + willkommen
wir werden hören
und sehen + reden
Stephani Bahlecke
Künstlerin
Projektkunst
Kunst dimensional
Gründerin des Kunstvereins
Kunst.Raum.Steglitz e.V.
und Fra Schöne
Kunst Phänomenales
Projektionieren
Kunsthistorikerin, Kuratorin,
Leitend mit
Engelshand Schöne Kunst
Co-Kuratorin „Art of Two Germanys/
Cold War Cultures“ im LACMA Los
Angeles
Begreifbar machend
im Heiliger Atelier Kunsthaus Dahlem
heute hier im Kunsthaus hier
mit mir, uns, Kunst gestern
heute schön
was ist morgen
Tagtäglich
Wollen müssen
können wollend
Kunst kann
Was kann sie?
schön sein?
Johann Hauser aus Gugging sagte
in einer Ausstellung
das ist Tschirtner
das ist schön
das ist Waller
das ist gut
das ist Koller
das ist gut und schön
das bin ich
das muss man können.
Arthur Köpcke sagte
Kunst ist,
einem Nackten Mann
aus der Tasche nehmen
Laotse sagte
was ist Kunst
Male Wind
schön + gut aber
morgen morgen nur nicht gestern
Frau Bahlecke
Frau Schöne
mit heute hier Beispielgeber Freyer
beispielsweise
Bitte auch Sie liebe Gäste
Reden Sie, fragen Sie
Zum Sehen geboren.
Gefällt mir die Welt?

Achim Freyer

Dank der Gesprächspartner

KUNST ist Zauber
KUNST bezaubert
KUNST verzaubert
ACHIM FREYER verzaubert
in WORT und BILD
bildhaft
eigensinnig – frey …
DANKE für ZEIT im RAUM
für KUNSTZEIT
für LEBENSZEIT
KUNST verbindet…
DANKE ACHIM FREYER

Stephani Bahlecke (KUNST.RAUM.STEGLITZ.e.V.)
und Dorothea Schöne (KUNSTHAUS Dahlem)